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Das glauben wir

Ich trage seinen Namen gerne!

Redaktion am 06.12.2021

Nikolaus altoetting dorfner Foto: Roswitha Dorfner
Schmerzlich vermisst: Eine ganze Schar heiliger Männer zieht gewöhnlich während der Nikolauswallfahrt über den Altöttinger Christkindlmarkt – heuer ist zum zweiten Mal alles anders.

Nikolaus von Myra ist der wohl beliebteste Heilige in der christlichen Welt. Sein Gedenktag ist der 6. Dezember. Auch der Stadtpfarrer von Altötting schätzt seinen Namenspatron sehr, wie er im Gespräch mit dem Altöttinger Liebfrauenboten verraten hat.

Lieber Prälat Metzl, Sie sind auf den Namen Nikolaus getauft – wissen Sie, warum Ihre Eltern diesen Heiligen als Namensgeber Ihres Sohnes gewählt haben?

Prä­lat Metzl: Bereits mein Vater wur­de mit Zweit­na­men auf den hei­li­gen Niko­laus getauft. Von daher hat­te der hei­li­ge Niko­laus in unse­rer Fami­lie schon eine klei­ne Tradition.

Wann ist aus dem Nikolaus der Klaus Metzl geworden?

Prä­lat Metzl: Von Geburt an war mein Ruf­na­me Klaus. Niko­laus als Anre­de wäre dann doch etwas unge­wöhn­lich gewesen.

Verraten Sie uns, wie der Nikolausabend in der Familie Metzl begangen wurde?

Prä­lat Metzl: Tra­di­tio­nell: Am Abend saß die Fami­lie mit Oma und Opa um den Küchen­tisch und dann klopf­te der hei­li­ge Niko­laus mit dem Kram­pus, der aber aus sei­nem gro­ßen Sack zur Freu­de aller immer ein paar Klei­nig­kei­ten – meist Oran­gen, Leb­ku­chen und etwas Scho­ko­la­de her­vor­hol­te und uns Buben verschonte. 

Das gan­ze Inter­view von Wolf­gang Ter­hörst mit Stadt­pfar­rer Dr. Klaus Metzl lesen Sie hier:

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