Bistumsblatt

„Es ist ein Gesamtkunstwerk“

Redaktion am 12.08.2024

Info Icon Foto: Roswitha Dorfner
Ganz in seinem Element: Hauptorganisator Christian Wieser bei der Eröffnung des Klostermarkts im Jahr 2022.

Der Altöttinger Klostermarkt feiert heuer sein 20-jähriges Jubiläum. Der Initiator Christian Wieser spricht über Anfänge, Entwicklungen und Besonderheiten.

Herr Wie­ser, wie ist die Idee für den Klos­ter­markt ent­stan­den, wel­che Hür­den galt es zu über­win­den?
Chris­ti­an Wie­ser:
Um die Jahr­tau­send­wen­de fand in Stift Rei­chers­berg der Baye­risch-Ober­ös­ter­rei­chi­sche Klos­ter­markt statt, den ich damals besuch­te. Das For­mat gefiel mir und als ich dann im Jahr 2000 in Alt­öt­ting an den Start ging, bin im Jahr 2002 beim Wirt­schafts­ver­band vor­stel­lig gewor­den. Hür­den? Was soll ich da sagen, wie es eben ist, wenn eine neue Idee hier kom­mu­ni­ziert wird. Da brumm­te Admi­nis­tra­tor Furt­ner scho wie­da wos am Kapell­platz!“ Spä­ter kam die Ein­sicht, dass der Klos­ter­markt auf den Kapell­platz passt. Bloß kein Volks­fest auf dem Kapell­platz, so unser Bür­ger­meis­ter!“ War es nicht, und wird es nie sein.

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