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Jugend

Jugendfahrt in die Toskana

Tamina Friedl am 29.08.2019

Jugendfahrt-Toskana-jb
Den schiefen Turm von Pisa durften sich die Teilnehmer der Jugendfahrt in die Toskana natürlich nicht entgehen lassen. Begleitet wurden sie von (von rechts) Pfarrvikar Klaus Huber, Annalena Goder und Melina Fisch.

Die diesjährige Jugendfahrt des Pfarrverbandes Bad Griesbach führte 25 junge Erwachsene und Pfarrvikar Klaus Huber in die Toskana.

Bereits um vier Uhr mor­gens tra­fen sich die Rei­se­teil­neh­mer zwi­schen 13 und 20 Jah­ren mit dem Pfarr­vi­kar und den Rei­se­lei­te­rin­nen Anna­le­na Goder und Meli­na Fisch am Karpfha­mer Kirch­platz, um mit dem Bus Rich­tung Ita­li­en auf­zu­bre­chen. Die Hin­fahrt ver­lief pro­blem­los, schon in den spä­ten Mit­tags­stun­den erreich­te die Rei­se­grup­pe ihr Hotel in Mari­na di Mas­sa. Nach­dem alle ihre Kof­fer auf den Zim­mern abge­stellt hat­ten, genos­sen sie den Rest des Nach­mit­tags am Meer, das nicht weit von ihrem Hotel gele­gen war. 

Am ers­ten vol­len Rei­se­tag besuch­ten die Jugend­li­chen die Stadt, in der sie für die kom­men­de Woche unter­ge­bracht sein soll­ten: Mas­sa. Beson­ders die his­to­ri­sche Alt­stadt die­ses Ortes mit ihren vie­len klei­nen Gas­sen zog die Rei­se­grup­pe sofort in ihren Bann. Den Nach­mit­tag ver­brach­te die Rei­se­grup­pe wie­der am Meer.

Am dar­auf­fol­gen­den Tag mach­ten sie sich gleich nach dem Früh­stück auf nach Luc­ca. Die­se Stadt ist von einer 4,5 Kilo­me­ter lan­gen Mau­er umge­ben und birgt zahl­rei­che Sehens­wür­dig­kei­ten wie den Piaz­za San Miche­le, der als Mit­tel­punkt des Stadt­le­bens gilt, den Piaz­za del­l’An­fi­tea­tro, der frü­her den Innen­raum eines ehe­ma­li­gen Amphi­thea­ters dar­stell­te, oder den Dom St. Mar­tin mit sei­ner klei­nen benach­bar­ten Kapel­le. Zu jeder Sehens­wür­dig­keit wuss­te Pfarr­vi­kar Klaus Huber etwas zu erzäh­len und die jun­gen Erwach­se­nen lausch­ten gebannt.

Am nächs­ten Tag bra­chen die jun­gen Erwach­se­nen gleich mor­gens auf nach Flo­renz, die Haupt­stadt der Tos­ka­na. Dort konn­ten sie vie­le archi­tek­to­ni­sche Meis­ter­wer­ke aus der Renais­sance bestau­nen, sie besuch­ten den berühm­ten Dom San­ta Maria del Fio­ri und genos­sen die Mit­tags­pau­se auf dem Piaz­za del­la Signo­ri­na, der seit dem Mit­tel­al­ter als der Haupt­platz von Flo­renz gilt. Am Nach­mit­tag blieb wie­der genug Zeit zum Baden, wor­über sich die Jugend­li­chen nach der inter­es­san­ten, aber anstren­gen­den Wan­de­rung durch Flo­renz sehr freuten.

Der letz­te vol­le Rei­se­tag führ­te die Rei­se­grup­pe nach Pisa, wo es wie­der vie­le his­to­ri­sche Bau­wer­ke zu bestau­nen gab, über die Pfarr­vi­kar Klaus Huber eini­ges zu berich­ten wuss­te. Er zeig­te den Jugend­li­chen vie­le bekann­te Sehens­wür­dig­kei­ten und erklär­te ihnen, dass der schie­fe Turm“ des­we­gen nicht gera­de sei, weil er auf Schwemm­land errich­tet wor­den war. Nach­dem auch wirk­lich jeder Rei­se­teil­neh­mer ein Bild mit der bekann­ten Sehens­wür­dig­keit geschos­sen hat­te, mach­ten sich die Jugend­li­chen am Nach­mit­tag wie­der auf nach Mari­na di Mas­sa um ihren letz­ten Nach­mit­tag am Meer zu genießen.

Am Tag der Abrei­se mach­te sich die Rei­se­grup­pe gleich nach dem Früh­stück auf den Heim­weg. Auch die Heim­rei­se ver­lief zur Freu­de der jun­gen Erwach­se­nen pro­blem­los und so erreich­ten sie bereits in den frü­hen Abend­stun­den erschöpft aber glück­lich den Karpfha­mer Kirchplatz.

Text: Julia Berner