Jugend

Servus die Wadln

BAY am 21.06.2021

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Gemeindereferent Nikolaus Pfeiffer sorgte mit seiner Gitarre und seiner rockigen Stimme für eine festliche, musikalische Gestaltung des Gottesdienstes.

Mit einem mitreißenden Gottesdienst, in der bezaubernden Pfarrkirche St. Stephanus in Schönau, startete am frühen Samstagmorgen für eine kleine Gruppe, rund um Jugendpfarrer Wolfgang de Jong und Landjugendseelsorger Michael Vogt, die Wallfahrt nach Altötting.

Eine nor­ma­le Jugend­fuß­wall­fahrt wie sie tau­sen­de jun­ge Men­schen ken­nen und lie­ben ist auch in die­sem Jahr auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie nicht mög­lich. Aus die­sem Grund gin­gen am Sams­tag rund 15 Ver­tre­ter der kirch­li­chen Jugend­ver­bän­de im Bis­tum Pas­sau mit bes­tem Bei­spiel vor­an und signa­li­sier­ten mit ihren wehen­den Ver­bands­fah­nen, dass nun end­lich wie­der ein akti­ves, christ­li­ches Grup­pen­er­leb­nis, fern­ab von Lap­top und Web­cam mög­lich ist.

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Ich geh mit, weil ich da ein­fach Spaß dran habe. Es ist ein­fach schön, dass man wie­der etwas in einer Grup­pe machen kann.”

Lukas Eider - Diözesanleiter KSJ Passau

Bei 36 Grad im Schat­ten und eskor­tiert von zwei Begleit­fahr­zeu­gen (für eine aus­rei­chen­de Was­ser­ver­sor­gung und einen Not­fall­trans­port) pil­ger­ten die Ver­bands­spit­zen auf den rund 40 Kilo­me­tern, der als Rot­ta­ler-Rou­te bekann­ten Stre­cke, von Schön­au nach Altötting. 

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Jugendpfarrer Wolfgang de Jong und Landjugendseelsorger Michael Vogt zusammen mit den verschiedenen Vorständen der kirchlichen Jugendverbände in der Diözese Passau.

Ursprüng­lich woll­te man die gro­ße Pas­sau­er-Rou­te neh­men und in Münch­ham über­nach­ten, so die BDKJ-Diö­ze­san­vor­sit­zen­de Johan­na Hasel­böck, dies sei aller­dings auf­grund der feh­len­den Über­nach­tungs­mög­lich­keit logis­tisch noch nicht mög­lich gewe­sen. Dar­über hin­aus bestand durch durch die Coro­na-Pan­de­mie lan­ge Zeit eine gro­ße Pla­nungs­un­si­cher­heit, auf die man sehr fle­xi­bel und spon­tan reagie­ren musste.

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Griffen bei drohender Überhitzung eiskalt durch: Birgit Klein vom Bischöflichen Jugendamt mit ihren beiden Pistoleros.

In einer klei­nen Grup­pe zu gehen sei natür­lich viel inti­mer, als in einem Pulk von tau­send Men­schen, da soll­te man sich selbst­ver­ständ­lich ganz genau im Vor­feld über­le­gen, mit wem ich die­se Stre­cke ger­ne wall­fahr­ten möch­te”, lächelt Johan­na Hasel­böck und macht sich in der auf­kom­men­den Glut­hit­ze mit ihren Ver­bands­kol­le­gin­nen und ‑kol­le­gen auf den Weg.

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