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Jugend

Kolpingjugend ist trotz Corona aktiv

Pressemeldung am 15.10.2020

Di Ko 2020 2 Gruppenfoto info-icon-20px Foto: Kolping in der Diözese Passau

Zur Herbst-Diözesankonferenz 2020 trafen sich die Verantwortlichen der Kolpingjugend im Bistum Passau in der Burghausener Jugendherberge. Der Rückblick auf das vergangene Halbjahr zeigte, dass etliche Aktivitäten wegen der Corona-Pandemie entfallen mussten.

Statt­des­sen gab es sei­tens der Kol­ping­ju­gend aber Ange­bo­te vor Ort. So konn­ten Leu­te ihre Ein­käu­fe von der Kol­ping­ju­gend erle­di­gen las­sen oder es gab ande­re Hil­fe­leis­tun­gen. Etli­che Kol­ping­ju­gend-Grup­pen tra­fen sich nicht mehr in Grup­pen­stun­den, son­dern per Video- oder Tele­fon­kon­fe­renz. Die Zeit wur­de genutzt, um ver­gan­ge­ne Akti­vi­tä­ten zu reflek­tie­ren und abzu­schlie­ßen sowie vor allem für die kom­men­den Mona­te neue Plä­ne zu schmieden. 

Die diö­ze­sa­ne Kol­ping­ju­gend orga­ni­sier­te für Kin­der und Jugend­li­che eine Online-Pfingst­frei­zeit mit vie­len Ange­bo­ten auf Insta­gram. Diö­ze­san­prä­ses Peter Meis­ter bedank­te sich bei die­ser Gele­gen­heit ganz herz­lich bei der erwei­ter­ten Diö­zesan­lei­tung mit Sebas­ti­an Hartl (Hei­lig­kreuz), Jus­tus Babl (Marktl), sowie Fabi­an Leis (Land­au) und Vik­to­ria Asen (Vils­ho­fen). Sie erhiel­ten von Diö­ze­san­prä­ses Meis­ter für ihr Enga­ge­ment in die­sen schwie­ri­gen Zei­ten als klei­ne Aner­ken­nung einen Kol­ping-Schnuf­fi über­reicht. Eben­so wur­de Ste­fan Wen­nin­ger (Land­au) für sei­ne Bei­trä­ge auf Insta­gram gedankt.

Ein Wort des Mutes spra­chen den Grup­pen­ver­ant­wort­li­chen die Gäs­te der Diö­ze­san­kon­fe­renz zu. Die Lan­des­lei­te­rin der Kol­ping­ju­gend Bay­ern, Katha­ri­na Mai­er, sowie Jugend­pfar­rer und BDKJ-Prä­ses Wolf­gang de Jong dank­ten den Lei­tungs­ver­ant­wort­li­chen für ihr Enga­ge­ment und moti­vier­ten sie auch in die­ser beweg­ten Zeit die Jugend­ar­beit nicht zu ver­nach­läs­si­gen. Diö­ze­san­vor­sit­zen­der Ste­phan Kro­ne­der (Vils­ho­fen) hob eben­falls den Ein­satz der Kol­ping­ju­gend in Coro­na-Zei­ten her­vor und wür­dig­te das Enga­ge­ment ins­be­son­de­re auch in der Einen-Welt-Arbeit.

Mit dem am 24. Okto­ber in Marktl star­ten­den Grup­pen­lei­ter­aus­bil­dung steigt die Kol­ping­ju­gend in das Pro­gramm des nächs­ten Arbeits­jah­res ein. Für 2021 wur­de wie­der ein umfang­rei­ches diö­ze­sa­nes Pro­gramm beschlos­sen, in der Hoff­nung, dass Coro­na eine Durch­füh­rung mög­lich macht. Neben den Grup­pen­lei­ter­kur­sen soll es spe­zi­el­le Fort­bil­dungs­an­ge­bo­te für bereits aus­ge­bil­de­te Jugend­lei­ter geben. Fest im Pro­gramm­an­ge­bot steht die tra­di­tio­nel­le Pfingst­frei­zeit im Jugend­zelt­dorf Ran­na­see. Außer­dem sind ein­tä­gi­ge Erleb­nis- und Aben­teu­er­ta­ge in den Schul­fe­ri­en geplant. 

Aus den Erfah­run­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­on zu Coro­na-Zei­ten her­aus wird sich die Kol­ping­ju­gend im Bis­tum Pas­sau um ein noch effi­zi­en­te­res Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem für die Zukunft küm­mern, damit Nach­rich­ten für die Kin­der und Jugend­li­chen schnel­ler die Run­de machen und mög­lichst alle Mit­glie­der errei­chen. Mit dem erfolg­rei­chen Ein­stieg bei den sozia­len Medi­en mit Insta­gram und Face­book ist schon mal ein Anfang gemacht.

Text: Kol­ping in der Diö­ze­se Passau