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Bischof

Mariä Lichtmess und der Tag des geweihten Lebens

Thomas König am 04.02.2019

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Bischof Stefan Oster feierte am Samstag, den zweiten Februar, einen Pontifikalgottesdienst im Stephansdom mit zahlreichen Ordensleuten und Gläubigen. 40 Tage nach der Geburt sind Maria, Josef mit Jesus in den Tempel gegangen, so wird das Fest immer am 40 Tag nach Weihnachten gefeiert. Im Evangelium ist vom „Licht“ die Rede, als die Heilige Familie im Tempel auf den Propheten Simeon trifft. Simeon nannte das Kind „ein Licht, das die Heiden erleuchtet“. Das Licht symbolisiert seitdem die neue Hoffnung, die durch den Gottessohn in die Welt gekommen ist.

Seit 1997 ist der zwei­te Febru­ar auch der Tag des geweih­ten Lebens, der Ehren­tag für Ordens­leu­te und Geist­li­che, die in einer Gemein­schaft leben. Der dama­li­ge Papst Johan­nes Paul II hat ihn dazu aus­ge­ru­fen, um die Wert­schät­zung von Orden und ande­ren Gemein­schaften geist­li­chen Lebens, zu för­dern. So wird am zwei­ten Febru­ar in der katho­li­schen Kir­che, seit­dem das Fest der Dar­stel­lung des Herrn und der Tag des geweih­ten Lebens gefeiert.

Vor dem Got­tes­dienst wur­den tra­di­tio­nell die Ker­zen geweiht, bevor die Gläu­bi­gen mit einer fei­er­li­chen Lich­ter­pro­zes­si­on in den Dom einzogen.

Bischof Oster an die Ordens­frau­en und Män­ner in sei­ner Pre­digt, anläss­lich des Tags des geweih­ten Lebens: Die Keu­schen sind nicht die Lieb­lo­sen. Die Keu­schen sind die, die Gott und den ande­ren und die Erde um ihrer selbst lie­ben. Und die, die über­all ler­nen die Spu­ren der Herr­lich­keit Got­tes zu erken­nen und her­vor zu lie­ben, her­aus zu lieben.“

Die ganze Predigt von Bischof Stefan können Sie hier nachhören:

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Mit dem Spen­den des Bla­si­us­segen ende­te der Licht­mess­got­tes­dienst. Der Bla­siussegen geht zurück auf den Bischof und Arzt Bla­sius aus dem armenis­chen Sebas­te, der um das Jahr 316 starb. An den Heili­gen wird jedes Jahr am 3. Feb­ru­ar erinnert.