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Bistum

Marienausstellung in Spectrum Kirche

Stefanie Hintermayr am 23.09.2020

200922 Marienausstellung Spectrum Kirche foto6 info-icon-20px Foto: Hintermayr/pbp

Von 26. September bis 26. November wird in Spectrum Kirche Passau-Mariahilf eine Marienausstellung mit zeitgenössischen Werken aus dem 20. und 21. Jahrhundert gezeigt. KünstlerSeelsorger und Hausherr Dr. Bernhard Kirchgessner lädt zur Besichtigung der vielfältigen Mariendarstellungen ein.

Hintergrund zur Ausstellung

Ich sehe Dich in tau­send Bil­dern, Maria, lieb­lich aus­ge­drückt“ (Nova­lis). So lau­tet der Titel der Mari­en­aus­stel­lung in Spec­trum Kir­che Pas­sau-Maria­hilf. Die Mari­en­aus­stel­lung hät­te ursprüng­lich die Maria-Hilf-Woche 2020 im Juni ein­lei­ten sol­len, so der Wunsch von Bischof Ste­fan Oster. Auf­grund der Coro­na­pan­de­mie wur­de sie jedoch abge­sagt, die Aus­stel­lung bis auf Wei­te­res ver­scho­ben. Umso mehr freut sich Bern­hard Kirch­gess­ner, dass er jetzt die beson­de­ren Wer­ke vom 26. Sep­tem­ber bis 26. Novem­ber in sei­nem Haus zei­gen kann. Bewusst hat er zeit­ge­nös­si­sche Wer­ke gewählt, die Maria auf ganz unter­schied­li­che Art und Wei­se zei­gen. Wir ken­nen ganz vie­le Dar­stel­lun­gen Mari­ens quer durch die Kunst­ge­schich­te hin­durch. Da wäre es doch span­nend, Ergeb­nis­se des 20. und 21. Jahr­hun­derts zu zei­gen”, erklärt Kirchgessner.

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Die Werke und ihre Künstler

Die Mari­en­aus­stel­lung umfasst die Wer­ke von ins­ge­samt 30 Künst­le­rIn­nen. Betei­ligt sind neben 21 regio­na­len deut­schen Künst­lern fünf Lom­bar­den, ein Vero­ne­ser, ein Tren­ti­no, ein Süd­ti­ro­ler und ein Fran­zo­se. Die acht Ita­lie­ner kom­men fast alle aus dem Pan­de­mie­ge­biet und erschu­fen ihre Wer­ke mit­ten in der Coro­na­zeit. Und das ist auch das beson­de­re an die­ser Mari­en­aus­stel­lung. Jeder Künst­ler hat mit sei­nem Werk Maria genau so dar­ge­stellt, wie er sie ganz per­sön­lich sieht.

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Maria: aktueller denn je

Gera­de in der Coro­na­pan­de­mie habe sich gezeigt, wie wich­tig zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen sei­en, so Bern­hard Kirch­gess­ner. Für den gläu­bi­gen Men­schen ist Maria ein ganz wich­ti­ger Bezie­hungs­punkt, eine ganz wich­ti­ge Frau, an die man sich wen­den kann.” Maria habe, das zei­ge die Hei­li­ge Schrift, selbst vie­les mit­ge­macht in ihrem Leben, was uns wie­der­um emp­fäng­lich ihr gegen­über mache, betont Kirch­gess­ner. Genau das zeig­ten die Kunst­wer­ke. Es ist eine Maria, so wie sie heu­te in unse­rer Zeit auf­tre­ten könn­te, als Teen­ager, als jun­ge Frau oder als eine Frau mit einer Fami­lie, mit allen Sor­gen und Nöten.”

Maria wird mich ver­ste­hen. Sie kennt die Nöte die­ser Zeit.”

Dr. Bernhard Kirchgessner, KünstlerSeelsorger
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Die Aus­stel­lung ist von 26. Sep­tem­ber bis 26. Novem­ber jeweils von Mon­tag bis Frei­tag von 9 bis 17 Uhr geöff­net; an Wochen­en­den und Fei­er­ta­gen nur auf tele­fo­ni­sche Anfra­ge unter: +49 851 93144 103.