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Soziales

Einführungstag zur Fastenaktion 2022

Redaktion am 11.01.2022

Misereor aktionsplakat fastenaktion 2022 quer
Quelle: Misereor

Die globale Erderhitzung treibt immer mehr Menschen dauerhaft in extreme Armut. Naturkatastrophen treffen härter und öfter auf Menschen, die kaum Zeit und Kraft hatten, sich von den Folgen der letzten Überschwemmung, des zerstörerischen Tropensturms oder der vernichtenden Dürre zu erholen.

Dabei haben die Ärms­ten der Armen kaum zur Kli­ma­kri­se bei­getra­gen. Indus­trie­län­der wie Deutsch­land ver­ur­sa­chen einen Groß­teil der Emis­sio­nen und tra­gen daher die Ver­ant­wor­tung, beim Kli­ma­schutz vor­an zu gehen.

In der Fas­ten­ak­ti­on rich­ten wir den Blick auf beson­ders betrof­fe­ne asia­ti­sche Metro­po­len. Ins­be­son­de­re die Wohn­ge­bie­te der Armen lie­gen in über­schwem­mungs­ge­fähr­de­ten Gebie­ten. Bereits jetzt machen sich jeden Tag etwa 1.400 Men­schen von den Küs­ten Ban­gla­deschs in die Haupt­stadt Dha­ka auf, weil zuneh­men­de Über­schwem­mun­gen und die Ver­sal­zung des Grund­was­sers die Exis­tenz der Klein­bau­ern- und Fischer­fa­mi­li­en zerstören.

In der Fas­ten­ak­ti­on 2022 erzählt MISE­RE­OR Geschich­ten – aus Ban­gla­desch, von den Phil­ip­pi­nen und aus Deutsch­land. Sie zei­gen modell­haft und ermu­ti­gend auf, wie eine kli­ma­ge­rech­te­re Welt aus­se­hen und erreicht wer­den kann.

Mit einem Ein­füh­rungs­tag zur Fas­ten­ak­ti­on 2022 laden wir Sie ein, selbst Teil die­ser Bewe­gung zu werden:

Text: MISE­RE­OR