Bistum

Riesen-Adventskranz in Tüßling

Tamina Friedl am 25.11.2019

BR9A9109 info-icon-20px Foto: Tamina Friedl

Acht Meter Durchmesser und rund 25 Meter Umfang. Das sind die Maße des riesigen Adventskranzes, der die Marktkirche St. Georg in Tüßling schmückt. Zahlreiche helfende Hände waren beteiligt, dass die Gemeinde diese ganz besondere Attraktion in der Weihnachtszeit in ihrer Marktkirche zeigen kann.

Das Advents­kranz­bin­den unter der Lei­tung von Pfar­rer Her­mann Schäch­ner war ein wah­res Team­pro­jekt. Die ört­li­che Zim­me­rei Rupert Werndle spen­de­te das benö­tig­te Holz­ge­stell und bau­te es auf, das Mate­ri­al zum Bin­den kam eben­falls direkt von Spen­dern aus der Pfar­rei. Am wich­tigs­ten waren jedoch die Hel­fer, die in meh­re­ren Klein­grup­pen das Mate­ri­al ver­ar­bei­tet haben. Ursprüng­lich waren sechs Stun­den zum Bin­den ein­ge­plant. Fer­tig war der Advents­kranz mit acht Metern Durch­mes­ser und 25 Metern Umfang bereits nach drei Stunden. 

Wir waren heu­te direkt über­rascht, dass so vie­le Ehren­amt­li­che gekom­men sind, um beim Advents­kranz mitzuhelfen!”

Pfarrer Hermann Schächner

Anstel­le von Ker­zen zie­ren den Kranz vier klei­ne Christ­bäu­me, die detail­reich geschmückt sind und die Kir­che erleuch­ten. Pfar­rer Schäch­ner ist vor allem begeis­tert von der Zusam­men­ar­beit: Wir waren heu­te direkt über­rascht, dass so vie­le Ehren­amt­li­che gekom­men sind, um beim Advents­kranz mitzuhelfen.“

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Hier können Sie den Radiobeitrag anhören:

Und auch Kir­chen­pfle­ger Franz Josef Speck­ba­cher bedank­te sich bei allen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern für das Gemein­schafts­werk, das ein Zei­chen für den guten und gro­ßen Zusam­men­halt sei. Zu sehen ist der Advents­kranz wäh­rend der gesam­ten Advents­zeit in der Markt­kir­che in Tüß­ling. An den Advents­wo­chen­en­den sol­len neben dem ein­drucks­vol­len Kranz, regio­na­le Musik­grup­pen die Got­tes­diens­te berei­chern und die fei­er­li­che Stim­mung unter­stüt­zen. Die Pfar­rei will für die Advents­zeit auch Ange­bo­te schaf­fen, die die Men­schen zur Ruhe kom­men las­sen und sich so jeder auch Zeit für sich selbst neh­men kann.

Text und Fotos: Tami­na Friedl