Bistumsblatt

Aufeinander und auf den Heiligen Geist hören

Redaktion am 27.09.2024

Vier Wochen lang wird ab 2. Oktober in Rom eine weltweite Synodetagen und über eine grundlegende Reform der katholischen Kirche beraten. Unter den 368 Synodalen aus allen Erdteilen ist auch Bischof Stefan Oster. Was er sich von den Beratungen erhofft, erklärt er im Interview.

Sie waren im ver­gan­ge­nen Jahr von der guten Atmo­sphä­re wäh­rend der Syn­ode in Rom beein­druckt, spra­chen von einer wun­der­ba­ren Bera­tung“. Mit wel­chen Erwar­tun­gen fah­ren Sie jetzt nach Rom?
Bischof Ste­fan Oster:
Ich freue mich wie­der auf eine inten­si­ve Erfah­rung von Welt­kir­che. Man lernt bei der Syn­ode recht schnell vie­le Men­schen ken­nen – und lernt damit auch Situa­tio­nen von Kir­che auf der gan­zen Welt ken­nen. Das ist oft sehr bewe­gend. Dazu hof­fe ich, die Metho­de des Gesprächs im Hei­li­gen Geist“ noch bes­ser ein­üben zu kön­nen. Das ist für Papst Fran­zis­kus zen­tral: Dass wir ler­nen auf­ein­an­der und auf den Hei­li­gen Geist zu hören – um auf die­se Wei­se mehr syn­oda­le Kir­che zu werden.

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