Bistumsblatt

Leben. Jetzt!

Redaktion am 07.02.2024

Info Icon Foto: privat
Max Kronawitter war für seine Filme auf der ganzen Welt unterwegs, wie hier auf dem Bild bei den Massai in Tansania.

Der Filmemacher Max Kronawitter hat mit seiner Kamera oft Menschen in existenziellen Lebenssituationen begleitet, dann trifft ihn selbst ein Schicksalsschlag. Ein Gehirntumor bedroht sein Leben und zerstört sein Sehvermögen teilweise. Der gebürtige Kellberger beschließt, darüber ein Buch zu schreiben. Im Interview erklärt er, warum das Schreiben so wichtig war, woher er Kraft und Hoffnung schöpft und welche kleinen Wunder er erlebt hat.

Max, wie geht es dir heu­te?
Kro­na­wit­ter:
Im Grun­de genom­men geht’s mir her­vor­ra­gend – also abge­se­hen von mei­nen Ein­schrän­kun­gen, was das Sehen betrifft, habe ich ein sehr aus­ge­gli­che­nes und erfüll­tes Leben zur­zeit. Ich könn­te mich nicht beschweren.

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