Soziales

Organisierte Aktion gegen Not

Redaktion am 19.02.2024

Info Icon Foto: Caritas/ho
Wirbt für die eigene Sache: Auch Bahnhofsmission-Leiterin Angelika Leitl-Weber bittet mit dem Sammlungsplakat um Unterstützung, die direkt und vor Ort ankommt.

Wo Not herrscht, muss geholfen werden. Ob durch Unfall, durch Krankheit, Trennung vom Partner oder dessen Tod, ob durch Fehlentscheidungen, Arbeitslosigkeit oder geringe Chancen wegen fehlender Bildung oder Ausbildung.

Es geht um Men­schen. Wich­tig ist allein, dass die­ser Mensch in Not ist. Dage­gen kön­nen Spen­den für die Cari­tas hel­fen. Cari­tas­vor­stand Dia­kon Kon­rad Nie­der­län­der fei­ert am Caritas­sonn­tag, 25. Febru­ar, den Got­tes­dienst um 10.00 Uhr in Osterhofen. 

Zwei­mal im Jahr, im Früh­jahr und im Herbst, sam­melt die Cari­tas Spen­den an den Haus­tü­ren. Vie­le ehren­amt­li­che Samm­le­rin­nen und Samm­ler sind in Pas­sau und im Raum der Diö­ze­se Pas­sau unter­wegs und bit­ten um eine klei­ne Spen­de für die Cari­tas der Kir­che. In den Pfar­rei­en, für die sich nicht mehr genü­gend frei­wil­li­ge Samm­le­rin­nen oder Samm­ler fin­den, wer­den viel­fach Spen­den­brie­fe der Pfar­rei eingeworfen. 

Caritasvorstand Diakon Konrad Niederländer im Radiointerview:

Ihnen entgeht ein toller Beitrag!

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Diö­ze­san-Cari­tas­di­rek­to­rin Andrea Ander­lik: Wo Men­schen leben, leben auch Men­schen, die schwer­wie­gen­de Pro­ble­me haben und Belas­tun­gen aus­hal­ten müs­sen, die sie nicht aus eige­ner Kraft bewäl­ti­gen kön­nen. Die­se Men­schen brau­chen Hil­fe! Sie brau­chen Unterstützung“.

Denn Cari­tas hei­ße, so Dia­kon Kon­rad Nie­der­län­der, nicht nur ein Herz zu haben für die klei­nen, schwa­chen, armen, behin­der­ten, kran­ken und alten Men­schen unter uns“. Cari­tas hei­ße die Not zu sehen und so zu han­deln, dass die Not über­wun­den wer­den kann. Cari­tas heißt wahr­haft Mensch zu sein für Menschen““.

Die Cari­tas­di­rek­to­rin wirbt daher zusam­men mit dem Vor­stands­kol­le­gen, dem Bischöf­lich Beauf­trag­ter um brei­te Unter­stüt­zung der Cari­tas-Samm­lung von 26. Febru­ar bis 03. März. Den Auf­takt bil­det die Kir­chen­kol­lek­te am Sonn­tag, den 25. Februar.

60 Pro­zent der Spen­den­er­lö­se gehen an den Diö­ze­san-Cari­tas­ver­band. Die Cari­tas finan­ziert damit Hil­fen und Diens­te, die nicht oder nur teils staat­lich finan­ziert wer­den, wie viel­fäl­ti­ge Bera­tungs­leis­tun­gen. Dort wird Men­schen in aku­ten Not­la­gen unkom­pli­ziert und kos­ten­los gehol­fen. 40 Pro­zent ver­blei­ben in den Pfar­rei­en. Es geht um kon­kre­te, indi­vi­du­el­le Not­hil­fen für Men­schen vor der eige­nen Kir­chen­tür. Des­halb die Bit­te der Cari­tas um Hil­fe: Die­se wich­ti­ge Arbeit kann nur geleis­tet wer­den, wenn sie dafür auch Spen­den erhält. Infor­ma­tio­nen unter www​.cari​tas​-pas​sau​.de/​c​a​r​i​t​a​s​-​s​a​m​mlung zur Verfügung.

Text: Cari­tas­ver­band für die Diö­ze­se Pas­sau e. V.

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