Bistum

Singt fröhlich Halleluja!

Redaktion am 31.03.2024

Info Icon Foto: NiederbayernTV

Predigt von Domvikar Bernhard Kirchgessner bei der Auferstehungsfeier in der Heilig-Geist-Kapelle im Exerzitien- und Bildungshaus Spectrum Kirche.

„Wir alle, wir hier in der Hei­lig-Geist-Kapel­le von Spek­trum Kir­che und Sie drau­ßen an den Bild­schir­men, wir alle sind vom Leben gezeich­net“, so begann Msgr. Bern­hard Kirch­gess­ner sei­ne Pre­digt in der Oster­nacht. Nach Tagen der Unbe­schwert­heit in der Kind­heit und Jugend kamen Schick­sals­schlä­ge, die Wun­den ris­sen, ​„mit denen zu leben wir erst ler­nen muss­ten“, so der Dom­vi­kar. Man kön­ne sich sein Leben lang gegen die­se Wun­den stem­men oder sie anneh­men und so das Bes­te dar­aus machen.

Hier können Sie sich die Predigt ansehen:

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„Mit sei­nem Tod öff­net sich näm­lich das Tor des Lebens, weil er das Tor des Todes durch­schrit­ten hat, und er ging als Ers­ter, und wir dür­fen ihm seit die­ser Nacht folgen.”

Domvikar Bernhard Kirchgessner

Auch bei Jesus gehö­ren die Wun­den dazu, sie sei­en die Erken­nungs­zei­chen des Auf­er­stan­de­nen, ​„zu unse­rem Heil lag die Stra­fe auf ihm; durch sei­ne Wun­den sind wir geheilt“, so Msgr. Kirch­gess­ner und fuhr fort, dass so man­cher Zeit­ge­nos­se dar­über spöt­teln und behaup­ten wür­de, dass er doch sei­net­we­gen nicht hät­te ster­ben müs­sen. ​„Doch, doch, dei­net­we­gen, mei­net­we­gen, unse­ret­we­gen ging er in den Tod. Wir alle leben aus sei­nem Tod. Mit sei­nem Tod öff­net sich näm­lich das Tor des Lebens, weil er das Tor des Todes durch­schrit­ten hat, und er ging als Ers­ter, und wir dür­fen ihm seit die­ser Nacht fol­gen.“ Und spä­tes­tens dann wür­den unse­re Wun­den an Leib und See­le geheilt wer­den, sodass alle Men­schen ein­stim­men dürf­ten in das freu­di­ge Hal­le­lu­ja des Chors der Engel und Heiligen.

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