Menu

Familiengottesdienste im Pfarrverband Eichendorf



(C) Pfarrbriefservice Sarah Frank
 

Im Pfarrverband Eichendorf gibt es regelmäßig in allen Pfarreien Familiengottesdienste. Dabei können sich unsere Kinder kreativ am Gottesdienst beteiligen. Sie werden eingebunden in die Liturgie und bekommen damit Freude am eigenen Glauben.

Für die ganze Familie sind diese Gottesdienste eine Freude und der Gemeinschaft. Für die Eltern ist es auch eine gute Möglichkeit andere Eltern in der selben Lebenssituation zu treffen und kennenzulernen.

Hier sehen sie verschieden Eindrücke zu unseren Familiengottesdiensten!

 

Familiengottesdienst zum Thema Weinberg in Dornach

 

 

Vergangenen Sonntag feierte die Pfarrgemeinde Dornach zusammen mit Pfarrer Adi Ortmeier einen Familiengottesdienst. Thema des Tages waren die „Arbeiter im Weinberg“, welches im Evangelienspiel von den Kindern verdeutlicht wurde. Bei Sätzen zum Schuldbekenntnis brachten drei Kinder zum Ausdruck, warum wir oft unzufrieden und ungeduldig sind, obwohl es uns doch eigentlich an nichts mangelt.

Während Pfarrer Adi Ortmeier das Evangelium verlas, zeigten Mathias St. als Gutsherr, Florian S., Julia Sch., Tobias Sch., Tobias F. und Franziska Sch. (alles Arbeiter im Weinberg) dessen Inhalt auf anschauliche Weise. Obwohl die Arbeiter unterschiedlich lange im Weinberg gearbeitet hatten wurden sie vom Gutsherren mit jeweils einem Denar entlohnt. Verständlicherweise kam es zu Beschwerden, hatte der zuletzt angeworbene Arbeiter nur eine Stunde Dienst geleistet, die anderen hingegen 12, 9, 6 bzw. 3 Stunden. Der Gutsherr jedoch beschwichtigte die Diskussion mit dem Hinweis darauf, dass er mit seinem Geld machen könne, was er für richtig halten und deshalb auch so großzügig sein darf. In den Fürbitten brachten die Kinder schießlich zum Ausdruck, dass auch Gott so großzügig ist, alle Menschen liebt und wir das auch erkennen sollten. Zum Abschluss des Gottesdienstes bekamen alle Besucher noch einen Goldtaler aus Schokolade als „Lohn“ für ihre Arbeit im Weinberg Gottes.

 

 

 

 

Familiengottesdienst Dornach

Vergangenen Sonntag feierte die Pfarrgemeinde Dornach zusammen mit Pater Robert einen Familiengottesdienst. Nach einem gemeinsamen Einzug lasen Franziska Schraufnagl, Julia Schmidt und Mathias Stockner erst die Kyrierufe und stellten dann mit Hilfe von drei Kerzen die Dreifaltigkeit dar. Weil wir Gott selbst nicht sehen können, brauchen wir immer Bilder oder Symbole, dass wir uns etwas vorstellen können. Die Kerze ist eines der schönsten Symbole für ihn. Eine Flamme ist immer in Bewegung, macht alles hell, strahlt Wärme aus und fasziniert uns immer wieder von Neuem. Sie erinnert uns an Gott und dass er unser Leben hell und warm macht. Julia, Franziska und Mathias hielten erst die drei Kerzen zu einer Flamme zusammen. Dann teilten sie diese und zeigten anschaulich: Ein Gott in drei Personen. Für jeden Gottesdienstbesucher wurde so die Dreifaltigkeit sichtbar.

 

 

 

 

Familiengottedienst in Dornach 19.02.2017

 

Foto Ch. Schmidt

 

 

Vergangenen Sonntag  feierten die Gottesdienstbesucher zusammen mit Pater Robert einen Familiengottesdienst zum Thema „Narren Gottes“. Dazu hatte das Team um Monika Eigner, Silke Bachmaier-Schoreisz und Christina Schmidt zusammen mit einigen Kindern Kyrierufe, ein Predigtspiel und Fürbitten vorbereitet.

Mitten in der Faschingszeit finden die Menschen es lustig, wenn sie einmal Unsinn und Dummes erleben. Ein Narr oder Clown kann aber auch zu denken geben. In den Kyrierufen, vorgetragen von Julia Sch., Maxi R. und Christoph E., wandten die Gläubigen sich Jesus zu, um in ihrem Leben Freude zu haben. Nach dem Evangelium versuchten Kilian St. und Maxi R., in einer kurzen Spielszene zu verdeutlichen, dass ein Clown nicht der Dumme ist, nur weil er Späße mit den Leuten macht. In diesem Fall zeigte er, dass er sich nicht reizen lässt, dass er einen Konflikt friedlich lösen kann. Auf die Frage , woher er diese neuen Ideen habe, antwortete er nur: „Das habe ich von Jesus.“  Auf die gewaltfreie Lösung von Konflikten verwies auch Pater Robert noch einmal bei seinen Worten, die er an die Pfarrgemeinde richtete. Die Fürbitten lasen anschließend Florian A., Christoph E., Sebastian B., Julia Sch. und Maxi R..

Am Ende des Gottesdienstes bekam jedes Kind einen Luftballon als Zeichen für die Freude in der Faschingszeit.

 

 

Familiengottesdienst in Haid 02.2017

 

Familiengottesdienst in der Wallfahrtskirche Haid gefeiert.

Der Familiengottesdienst letzten Sonntag in der Wallfahrtskirche Haid stand unter dem Motto "Ihr seid das Licht der Welt“. Zum Beginn der Feier zogen die Mädchen und Buben mit den Ministranten und Pater Jacek Fracek in das Gotteshaus ein. Nach der liturgischen Eröffnung durch den Geistlichen sagte Isabella Loibl, dass wie zu jedem Gottesdienst die Kerzen in der Kirche entzündet sind. Heute brennen auch vor dem Altar fünf kleine Teelichter.

Bei allen kirchlichen Festen und Feiern spielt das Licht eine große Rolle: Man kennt die Taufkerze, die Erstkommunionkerze, die Hochzeitskerze, die Osterkerze, Kerzen an den Gräbern und viele mehr. Licht erinnert uns an Jesus, das Licht der Welt. "Im heutigen Evangelium hören wir: „Ihr seid das Licht der Welt!“ Jeder von uns kann und soll Licht und Wärme in die Welt bringen. Doch das gelingt uns nicht immer", betonte Loibl. Und so kamen die fünf Kerzen vor dem Altar in den Mittelpunkt. Diese Lichter standen für Streit, Neid, Lüge, Hass und Gewalt. Isabella Loibl sagte, so können wir nicht leuchten – so geht das Licht aus. Jesus sagt uns aber: „Euer Licht soll vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ Die Kinder gingen zu den fünf Lichtern und stülpten ein Glas drüber und die Flammen erloschen. Nach den Fürbitten, vorgetragen von den Mädchen und Buben sagte Isabella Loibl: Wir beten für uns alle: Hilf uns, dass unser Licht vor den Menschen leuchtet, und wir damit deine Botschaft in der Welt verkünden. Stellvertretend für alle Gläubigen durfte jedes Kind sein Teelicht nach vorne bringen und entzünden. Der Priester lud die Kinder ein, zum Vater unser zum Altar zu kommen. Nach der Kommunion erzählten Johannes und Julia die Geschichte des Heiligen Blasius. "Wir empfangen heute den Blasiussegen mit zwei überkreuzten Kerzen, sagte Johannes zu den Kirchgängern. Der Heilige Blasius wird als einer der 14 Nothelfer verehrt. Er ist der Schutzpatron der Ärzte, Bauarbeiter, Hutmacher, Schneider, Schuhmacher, Blasmusiker und der Haustiere. Sein ganzes Leben lang hat der Heilige Blasius Gottes Licht in die Welt gebracht. Julia berichtete den Gläubigen, Blasius lebte im dritten Jahrhundert nach Christus. Blasius war Arzt und konnte vielen kranken Menschen helfen. Eines Tages wurde er zum Bischof gewählt. In dieser Zeit war es gefährlich, Christ zu sein und die Botschaft von Jesus zu verbreiten. So wurde auch Blasius gefangen genommen. Man wollte ihn dazu bringen, den Kaiser als Gott zu verehren. Blasius aber blieb standhaft. Er sagte: „Jesus ist das Wichtigste im Leben. Ich diene ihm, ich will leben wir er es vorgelebt hat, selbst wenn ich dafür sterbe. Als die Soldaten Blasius ins Gefängnis brachten, kamen sie an einem Jungen vorbei, der im Sterben lag. Er hatte eine Gräte verschluckt und drohte zu ersticken. Die verzweifelten Eltern baten Blasius um Hilfe. Der Legende nach betete Blasius und legte dem Kind die Hände auf. Die Gräte rutschte den Hals hinunter, der Junge bekam wieder Luft und war gerettet. Blasius aber wurde kurze Zeit später ermordet. Die Geschichte von der Heilung des Jungen verbreitete sich schnell. So wussten bald viele Menschen, dass Blasius bis zu seinem Tod für die Menschen da war und sein Licht in der Welt leuchtete. Der Priester spendet anschließend jedem Gläubigen mit zwei vor dem Gesicht gekreuzten, brennenden Kerzen den Blasiussegen. Alle Kinder bekamen am Ende des Gottesdienstes eine kleine Kerze mit nach Hause.

Bild: Jedes Kind durfte ein Licht vor dem Altar ablegen.

Bild: Die Kinder versammelten sich rund um den Altar zum Vater unser Gebet.

 

 

 

 

 

Helfer für die Familiengottesdienstteams gesucht!

 

 

 

 

Familiengottesdienst in Dornach:

 

Vergangenen Sonntag feierten die Gottesdienstbesucher zusammen mit Pater Robert einen Familiengottesdienst zum Thema „Marta und Maria“. Dazu hatte das Team um Monika E., Beate K.-S., Silke B.-S. und Christina S. zusammen mit einigen Kindern Kyrierufe, ein lebendiges Predigtspiel und Fürbitten vorbereitet.

 

Bereits zu Beginn des Gottesdienstes zeigten drei Kinder eindrucksvoll, wie stressig der Alltag sein kann und wie wichtig es ist, auch einmal zur Ruhe zu kommen. So wurden symbolisch eine Schultasche, eine Aktentasche und Putzeimer und Wischer vor dem Altar abgelegt und darauf hingewiesen, dass man am Sonntag die Last des Lernens, die Büroarbeit und auch die Mühe des Aufräumens und Putzens nicht zu tragen braucht.

In der zentralen Spielszene verdeutlichten Franziska, Maria und Georg dann die Geschichte von Maria und Marta. Während Jesus und Maria am Tisch sitzen und sich angeregt über die Botschaft Gottes unterhalten kehrt Marta den Boden, deckt den Tisch und bringt einen Korb mit Brot und Becher. Angesichts der ungleichen Verteilung der Arbeit platzt Marta schließlich der Kragen und sie beschwert sich lauthals darüber, dass sie immer nur alleine schuften müsse und ihre Schwester gemütlich am Tisch sitze. Jesus besänftigt Marta und versucht ihr aufzuzeigen, dass es nicht sinnvoll ist, immer nur fleißig zu sein und Tag und Nacht zu arbeiten. Es muss nicht immer alles aufgeräumt und sauber sein. Es soll auch Zeit bleiben, um von Gottes Liebe und seinem Reich zu erzählen. Die Mischung von Marta und Maria sei das Beste: Einerseits für den Mitmenschen da sein, den Nächsten lieben und sich andererseits im Gebet für Gott und seine Botschaft öffnen.

Um zur in der Messe angesprochenen Ruhe zu finden und die Last des Alltags abzuschütteln, verteilten nach dem Schlusssegen drei Kinder an die Gottesdienstbesucher Mandalas für Klein und Groß.

 

 

Familiengottesdienst mit Pfarrfest in Eichendorf

(Foto: G. Dickgießer)

 

Familiengottesdienst mit anschließendem Pfarrfest in Eichendorf

Am 10. Juli versammelte sich eine große Kirchengemeinde in der Pfarrkirche EIchendorf, um zusammen Gottesdienst zu feiern. Pfarrer Ortmeier wies in seiner Einführung auf den Weg hin, der in der Kirche mit Tüchern ausgelegt war. Symbolisch stand er für die vielen Wege in unserem Leben, auf denen wir meistens nicht allein sind, sondern vielen Menschen begegnen. 

Menschen, die wir kennen und mögen oder auch lieber nicht sehen wollen, fremde Menschen und vielleicht auch Menschen, die uns Angst machen.

Der Geistliche machte deutlich, dass auch Jesus den Weg durchs Leben gegangen ist, mit den Menschen und für die Menschen. Sein Weg war ein Weg der Barmherzigkeit. So sollten auch unsere Wege,  Wege der Barmherzigkeit sein.

Im Bußakt bekannten die Kinder, dass wir selber manchmal unbarmherzig handeln.

Die Aussage des Evangeliums vom barmherzigen Samariter machten zwei Jungen mit einem Text zum Weg der Barmherzigkeit deutlich. Mit folgenden Worten wurden die Gläubigen zum Nachdenken und Handeln aufgerufen: „Zwischen Lebensanfang und Ende liegt der Weg der Barmherzigkeit. Und man braucht bereite Hände auf dem Weg der Barmherzigkeit. Sag, willst du vorüber gehn? Sag, lässt du den andern allein? Sag, willst du die Not nicht sehen? Wem kannst du der Nächste sein? Komm, sei bereit! Geh den Weg der Barmherzigkeit!“

In den Fürbitten brachten die Kinder die Anliegen und Bitten der Pfarrei vor Gott. Ein großer Kreis von Jungen und Mädchen versammelte sich beim Vater unser Gebet um den Altar, und brachte so die Gemeinschaft aller Gläubigen zum Ausdruck. Für eine schwungvolle und würdige musikalische Gottesdienstgestaltung sorgte wieder der Kinder- und Jugendchor Regenbogen des musikalischen Vereins unter der Leitung von Hildegard H. und Rita H. und das Marktorchester Eichendorf unter der Leitung von Christiane A. Pfarrer Ortmeier dankte den Sängerinnen und Musikanten ebenso wie dem Vorbereitungsteam für die Familiengottesdienste in Eichendorf und den Kindern und Jugendlichen, die eine Aufgabe übernommen hatten. Zur Freude der Jungen und Mädchen wurden nach dem Gottesdienst Lose für die Tombola im Pfarrfest ausgegeben.

 

 

 

 

 

Familiengottesdienst in Haid

 

Familiengottesdienst in der Wallfahrtskirche Haid gefeiert.

 

Der Familiengottesdienst in der Wallfahrtskirche Haid stand ganz im Zeichen des Kreuzes. Bereits beim großen Einzug ging der Kreuzträger den Ministranten, den Kindern und dem Priester voraus. So betonte auch Pfarrer Ortmeier in seiner Begrüßung das Kreuz als Zeichen Jesu, als Zeichen der Leiden Jesu aber auch der Auferstehung, des Lebens.

Im Kyrie grüßten die Kinder Jesus als den Heiland, den Retter, der uns hilft, ein gelungenes Leben zu führen.

Als Zeichen dafür, dass sie als Christen Jesus folgen wollen auf seinem Weg der Liebe, in seiner Spur bleiben wollen, legten die Kinder stellvertretend für alle Gläubigen Fußspuren auf das Kreuz, das mit Tüchern vor dem Altar gelegt wurde.

Auf den Fußspuren, die die Kinder mit nach Hause nehmen durften,  stand der Satz: „Jesus begleitet dich auf deinem Weg“. Dies sollte die Kinder auch zu Hause daran erinnern: Jesus lässt keinen allein auf seinem Lebensweg er selber hilft uns, Licht und Wärme in die Welt zu bringen.

Gerne folgten die Kinder der Einladung des Priesters, sich beim Vater unser als Freunde Jesu um den Altar zu versammeln.

Am Ende des festlichen Gottesdienstes dankte Pfarrer Adi Ortmeier dem Vorbereitungsteam und allen Kindern und Jugendlichen, die einen Dienst übernommen haben sowie an Angela K. und dem Haider Kirchenchor für die schöne, würdige musikalische Gestaltung der liturgischen Feier. 

Familiengottesdienst anlässlich der 1700 Jahrfeier des Hl. Martinus

Am 01. Mai fand in der Pfarrkirche St. Martin ein Familiengottesdienst im Zeichen des Heiligen Martin von Tours statt. Anlass war das 1700 Jahr-Feier des Heiligen. Zum Beginn des Gottesdienstes lasen zwei Jugendliche einige Eckdaten aus dem Leben des Heiligen Martin vor. Schon zu Lebzeiten wurde dieser verehrt und hoch geachtet. Sein Leben gilt als Beispiel einiges gelungen Lebens in der Nachfolge Jesu Christi. Am Ende des Predigt, in der Pfarrer Adi Ortmeier betonte, wie wichtig wir Menschen sind, um die Liebe Gottes spüren zu können und andere spüren zu lassen stand ein Brief an den Heiligen Martin. In ihm wurde deutlich wie schwer das Teilen, das bei anderen so einfach und oftmals gering aussieht, in Wirklichkeit doch für einen selber ist. In den Fürbitten brachten einige Kinder mit Symbolen die sieben Werke der Barmherzigkeit zum Ausdruck und damit die Worte Jesu: „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt,  das habt ihr mir getan.“ Der Kinder- und Jugendchor Regenbogen sang dazu das Lied vom „Wunder des Teilens.“
Zum Vater Unser versammelten sich wieder die Kinder der Pfarrei um den Altar.
Am Ende der liturgischen Feier ging der Dank an das Familiengottesdienstteam, die jungen Leserinnen und Leser, und besonders an den Kinder- und Jugendchor Regenbogen sowie das Marktorchester Eichendorf für die wunderschöne musikalische Gestaltung des Gottesdienstes.
Am Ende der liturgischen Feier lud Pfarrer Ortmeier im Namen des Pfarrteams und des Familiengottesdienstteams zum einem gemeinsamen Picknick bzw. gemeinsamen Essen ins Pfarrzentrum ein. Auch hier stand der Gedanke des Teilens im Vordergrund.
 

Bericht: DG Bilder: CJ.

 

Familiengottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin
07.02.2016

 

 

 

Viele Gläubige haben sich am Sonntag 07.02.2016 in der Pfarrkirche Eichendorf versammelt. Lebendig wurde die
Berufungsgeschichte des Propheten Jeremia. Zu Beginn stellte sich der Prophet gespielt von Stefan S., den Gläubigen vor. Trotz aller Verfolgungen wusste der Prophet: Gott ist bei mir und rettet mich. Den Lesungstext trugen die Kinder mit verteilten Rollen vor und machten so die Zweifel des Jeremias und die Zusagen und Verheißungen Gottes anschaulich. Das göttliche Versprechen bekamen alle Kinder auch als Postkarte mit nach Hause. Auf ihr stand geschrieben: Mein Liebes Kind, schon bevor deine Mutter mit dir schwanger wurde, habe ich dich ausgewählt. Noch vor deiner Geburt habe ich dich gerufen. Ich bin bei dir, um dich zu retten."

Musikalisch gestaltet wurde der Familiengottesdienst vom Kinder und Jugendchor des Musikalischen Vereins Eichendorf unter der Leitung von Hildegard H. und Rita H. sowie vom Marktorchester Eichendorf unter der Leitung von Christiane A.

 

 

 

 

Familiengottesdienst in der Ersatzkirche in Eichendorf
anlässlich des Patroziniums der Pfarrkirche St. Martinus Eichendorf
am 08.11.2015

 

 

 


 

 

Familiengottesdienst am 11.10.2015
in der Pfarrkirche Dornach

 

 


 

Familiengottesdienst zu Erntedank 2015
in der Filialkirche Haid

 

Am Erntedankfest wurde in Haid ein Familiengottesdienst gefeiert.  Dieser stand unter dem Gedanken "Teilt mit den Hungrigen das Brot". Pater Nobi gestaltete den Gottesdienst gemeinsam mit dem Vorbereitungsteam unter der Leitung von Gemeindereferentin Gertraud Dickgießer. Die Kinder veranschaulichten mit einem Spiel, dass ein Laib Brot in verschiedenen Ländern unterschiedlichen Wert haben kann und dass wir das Brot in Deutschland auch schätzen sollen. Der Kirchenchor Haid untermalte den Gottesdienst mit passenden Liedern.

Jeden zweiten Monat (in den geraden Monaten) wird auf der Haid ein Familiengottesdienst gefeiert - es ergeht herzliche Einladung!

 

 

 

Familiengottesdienst in der Ersatzkirche Eichendorf

Im September fand in Eichendorf ein Familiengottesdienst unter dem Motto "Wir sind lebendige Bausteine" statt. Das Vorbereitungsteam hatte sich sehr viel Mühe gemacht. Musikalisch wurde der Gottesdienst umrahmt vom Kinder und Jugendchor Regenbogen und dem Marktorchester Eichendorf. Ein besonders ergreifender Moment war es als die Eichendorfer Ministranten (zum Bild der Scheckübergabe) an Pfarrer Ortmeier einen Scheck über 550€ (Erlös aus dem letzten Ministrantenfest) übergaben! Im Anschluß konnte der Bauvorschritt der Renovierungsmaßnahmen besichtigt werden.