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Kinderkirche


Kinderkirche

 

Kinderkirche in Eichendorf am 16.10.2016

Kinderkirche an Kirchweih gefeiert

Viele junge Familien versammelten sich am Kirchweihsonntag zur Kinderkirche im Pfarrzentrum Eichendorf. Vor dem Gottesdienst konnten die Kinder mit verschiedenen Bausteinen bauen: Viele Häuser und ein ganzes Dorf entstanden so. Das Team der Kinderkirche hieß alle willkommen, die der Einladung in ein besonderes Haus, der Kirche gefolgt sind. Nach den Kyrierufen bauten die Kinder aus ihrem Körper ein großes  Haus. Eifrig erzählten und spielten die Kinder nach, was in einem Haus alles gemacht wird. In der Lesung, einem Brief des Apostels Paulus, hörten die Jungen und Mädchen von einem geistigen Haus, der Kirche, zu dem wir uns alle aufbauen lassen sollen. Symbolisch dazu legten die jungen Christen jeweils ein Bild von sich in ein großes Kirchenbild und stellen die Jesus-Kerze in die Mitte. In den Fürbitten wurde für alle Menschen gebetet, die mit der Kirche in Verbindung stehen.  Anschließend gingen alle in die große Pfarrkirche von Eichendorf um mit allen Pfarrangehörigen den Sonntagsgottesdienst zu Ende zu feiern. Pfarrer Remberger freute sich, gemeinsam mit den Kindern das Vaterunser beten zu können und wünschte allen einen schönen Kirchweihsonntag.

 

 

 

Kinderkirche "Jesus nachfolgen" im Pfarrzentrum Eichendorf

*** Kinderkirche im Pfarrzentrum Eichendorf ***

 

Viele Kinder haben sich im Pfarrzentrum Eichendorf mit ihren Familien versammelt, um gemeinsam Kinderkirche zu feiern.  Gemeindereferentin Gertraud Dickgießer freute sich, dass die Jungen und Mädchen der Einladung zum Gottesdienst gefolgt sind und stellte heraus, dass Jesus selber es ist, der uns einlädt, mit ihm zu feiern, von ihm zu hören, zu beten und zu singen. So grüßten die Kinder mit den Kyrie-Rufen Jesu in ihrer Mitte. Zum Evangelium wurde ein langer Weg am Boden gelegt und zwei Kinder stellten sich mit Bibelfiguren, die Jesus und einen Mann darstellten, auf den Weg.  Gespannt hörten die jungen Christen die Worte Jesu, der einen Mann auffordert, alles zu verkaufen, ganz frei zu werden und als sein Freund ihm nachzufolgen.

Nun waren alle Kinder aufgerufen, Jesus nachzufolgen. Während die Eltern den Lied-Ruf sangen:  „Komm und folge mir, denn ich brauche dich“, hängten sich die Kinder an ein langes Seil und machten sich auf den Weg. Symbolisch endete dieser auf dem Weg, der Jesus gegangen ist.

Als Zeichen dafür, dass auch sie zu Jesu Freunden gehören,  verzierte jedes Kind mit Freude ein Stück des Weges mit buntem Legematerial. Vorbereitet und gestaltet wurde die Kinderkirche wieder vom Vorbereitungsteam und Michaela Blaha-Hilger am Klavier.

 

 

Kinderkirche in der Holzkapelle

 

 

 

Kinderkirche an der Holzkapelle in Kellerhäuser

 

Zum Kindergottesdienst an der Holzkapelle in Kellerhäuser konnte das Team der Kinderkirche wieder viele Familien begrüßen. Zur Freude der Kinder durften diese mit Frau Rosmarie F. die Glocken der Holzkapelle zum Beginn des Gottesdienstes läuten. Die musikalische Gestaltung übernahm Markus K. mit der Gitarre. Im Zentrum stand das Evangelium von der Erzählung des Seesturmes. Alle Kinder waren sich einig, dass Gewitter, Donner und Blitz, starker Regen und hohe Wellen Ereignisse sind, die uns Angst machen. Mit Eifer erzeugten sie mit verschiedenen Percussion-Intrumenten Regen-, Wellen-, und Gewittergeräusche. Offensichtlich zeigten die Regenmacher Wirkung, denn während des Evangeliums, das die Kinder nachspielten, konnten sie ganzheitlich erfahren, wie es ist, in einem Boot zu sitzen, von den Wellen (in dem Fall von den Eltern) gerüttelt zu sein und bereits nass zu werden. Gemeindereferentin Gertraud Dickgießer machte deutlich, wie wichtig es für uns ist, zu wissen, dass Jesus da ist, in Freude und Traurigkeit, und Glück und in Angst. Er will uns Geborgenheit und Sicherheit geben, so wie Eltern, die ihren Kindern auch oft sagen: Hab keine Angst, ich bin ja bei dir.  Nach den Fürbitten, die die Kinder vortrugen und dem gemeinsamen Vater Unser Gebet verfolgten die jungen Christen gespannt einem Mitmach- Gedicht und über ein kleines Boot, das im Sturm Bug und Heck und Segel verliert. Am Ende heißt es da: „Doch schau, welch ein Glück!

Kein Mensch muss ertrinken in größter Gefahr.

Das Schiff kann zerbrechen – Doch einer bleibt da!“

So staunten die Kinder, als aus dem eingerissenen Boot ein Hemd entstand.

Zur Erinnerung bekamen alle Jungen und Mädchen kleine Boote mit nach Hause.

 

 

 

 

 

Kinderkirche im Seniorenheim St. Martin Eichendorf

Kinderkirche im Seniorenheim ST. Martin.
Bereits zur Tradition geworden ist ein jährlicher gemeinsamer Gottesdienst der Heimbewohner mit den Kindern und ihren Eltern, die sich zur Kinderkirche versammeln. So wurde auch vergangenen Sonntag eine gemeinsame Andacht  im Seniorenheim gefeiert. Im Mittelpunkt stand der Psalm  139. Im ihm heißt es: „Du umschließt mich von allen Seiten und legst deine Hand auch mich.“ Das Bild zweier großer Hände in der Mitte der Gläubigen sollte die Hände Gottes symbolisieren, in denen sich Jung und Alt geborgen wissen dürfen. Gemeinsam wurde der Psalm gebetet und verschiedene Lieder mit dieser Zusage Gottes gesungen, die den Bewohnern und den kleinen Christen vertraut waren.  Alle Senioren und alle Kinder hatten bereits vor dem Gottesdienst den Abdruck ihrer Hand  aufgezeichnet, ausgeschnitten und mit ihrem Namen beschriftet. Mit Freude legten die Kinder ihre Hände und die Hände der Bewohner symbolisch in Gottes Hand. Zum Andenken an den Gottesdienst und daran, in Gottes Hand geborgen zu sein, verteilten die Jungen und Mädchen kleine Gebetsbildchen. Gemeindereferentin Gertraud Dickgießer dankte dem Team der Kinderkirche für die Vorbereitung und Durchführung, den Kinder und Eltern fürs Lesen und vor allem Frau Elisabeth S. und ihrem Team für die Vorbereitung des Gottesdienstes im Seniorenheim.
 

 

Vorschulkinder gestalten Sonntagsgottesdienst in Eichendorf mit!

hier lesen Sie den Bericht dazu!

 

 

Versöhnungsfest in Eichendorf

 

Kinderkirche am Faschingssonntag 07.02.2016
im Pfarrzentrum Eichendorf

 


 

Kinderkirche am Faschingssonntag.

Eine bunte Schar von Poinzessinnen, Piraten, Indianern und vilen mehr versammelte sich am Sonntag im Pfarrzentrum Eichendorf zur Kinderkirche. Mit Eifer schmüchten die Jungen und Mädchen die Mitte mit Luftschlagen. Zur Freude der Kinder waren auch wieder der kasperl und die Prinzessin im Gottesdienst zu Gast. Im Zentrum stand die Botschaft Jesu. Wer mit mir verbunden ist, wird meine Freude in sich haben. In die Mitte des Kreises wrude ein Jeususbild gelegt  und darum ein Reifen. Jedes Kind band nun einen Faden an den Reifen und so entstand ein schönes Bild, das die Verbindung der Kidner mit Jesus deutlich machte. Der Freude Ausdruck verliehen wurde auch mit Liedern und Tänzen und nach dem Gottesdienst mit einer kleinen Faschingsfeier beider sich die Maschkara die Krapfen schmecken ließen. Gemeindereferetin Dickgießer dankte dem Kinderkirche-Team Sowie Michalea B. für die musikalische Gestaltung. Die nächste Kinderkirche findet statt am 17. April 2016 im AWO-Seniorenheim St. Martin in Eichendorf.

 

 

Kindergottesdienst am Weltmissionssonntag 25.10.2015
im Pfarrzentrum Eichendorf


 

Liturgieheft der Kinderkirche