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Priesterweihe 2018 neu info-icon-20px Foto: Stefanie Hintermayr / pbp

Weihe

Das Sakrament der Weihe teilt sich auf in Bischofs-, Priester- und Diakonenweihe. Allen drei Formen ist dabei gemeinsam, dass durch sie den Geweihten ein besonderes Amt übertragen wird. Sie erhalten sowohl die Vollmacht als auch die Verpflichtung, in der Folge dieses Amt im Namen Christi auszuüben. In den Geweihten ist Christus gegenwärtig.

Die Spen­de des Wei­he­sa­kra­ments erfolgt durch die Hand­auf­le­gung des Bischofs und kann weder wie­der­holt noch wider­ru­fen wer­den. Im Weih­ge­bet wird beson­de­re Gna­de für den Geweih­ten in sei­nem Dienst erbit­tet. Dane­ben prä­gen zahl­rei­che Ritua­le das Fest der Wei­he. So wer­den einem Bischof bei­spiels­wei­se das Evan­ge­li­en­buch, der Ring, die Mitra und der Stab über­ge­ben als Sym­bo­le für sei­ne zukünf­ti­ge Auf­ga­be als Hir­te sei­ner Diözese.

Geweiht wer­den kön­nen zudem aus­schließ­lich getauf­te und gefirm­te Män­ner. Alle Geweih­ten sind in der römisch-katho­li­schen Kir­che zum Zöli­bat ver­pflich­tet. Zum Dia­kon jedoch kön­nen auch ver­hei­ra­te­te Män­ner geweiht werden.