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Das glauben wir

Jesus selbst ist noch da!

Pressemeldung am 03.08.2020

200802 Predigt Haringer title2 info-icon-20px Foto: Hintermayr/pbp

Ein wahres Sommerevangelium an diesem Sonntag, 2. August 2020! Jesus bricht am See mit tausenden Menschen das Brot. Die bekannte Geschichte von der Brotvermehrung. Und bis heute ist noch etwas da von diesem Brot - Jesus selbst ist noch da! Mehr dazu von Papsthaus-Leiter Franz Haringer in seiner Predigt zum 18. Sonntag im kirchlichen Jahreskreis am 2. August 2020.

Jesus selbst ist noch da!

Ein rich­ti­ges Som­mer­e­van­ge­li­um, das wir an die­sem Sonn­tag hören! Da ist die Rede von einem Fuß­marsch in eine ein­sa­me, unbe­rühr­te Gegend am See, von einer Rast im grü­nen Gras und von einem Abend unter frei­em Himmel.

Nur einen Schön­heits­feh­ler hat das Gan­ze: Die Ver­pfle­gung geht aus für die Tau­sen­den, die Jesus sehen und hören wol­len und ihm sogar aus den Städ­ten nachlaufen.

Was dann folgt, gehört zu den ein­drucks­volls­ten Stel­len des Neu­en Tes­ta­ments: Aus fünf Bro­ten und zwei Fischen schafft Jesus genü­gend Nah­rung für alle, so dass sogar noch etwas übrigbleibt.

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An dem Ort, wo das geschah, ist bis heu­te ein Mosa­ik im Fuß­bo­den zu sehen. Doch statt den fünf Bro­ten sind da nur vier dar­ge­stellt. Das fünf­te, so heißt es, liegt über dem Mosa­ik auf dem Altar.

Ja, es ist tat­säch­lich noch etwas übrig­ge­blie­ben seit der Brot­ver­meh­rung. Der Herr Jesus sagt: Das Brot in euren Kir­chen – das bin ich sel­ber. Im ver­wan­del­ten Brot auf dem Altar ist er sel­ber zu finden.

Es ist noch etwas da von dem Brot von damals. Er sel­ber ist noch da, auch nach zwei­tau­send Jah­ren. Im Grun­de ist das die kür­zes­te Defi­ni­ti­on, war­um es Chris­ten gibt und war­um die Kir­che Sonn­tag für Sonn­tag zum Brot­bre­chen ein­lädt: Es ist noch etwas da von dem Brot, das schon damals nicht aus­ging. Und es ist des­we­gen noch etwas da, weil der Gast­ge­ber von damals auch heu­te noch da ist. Als der Leben­di­ge lädt er die Men­schen bis heu­te ein zu sei­nem Mahl, zum ver­wan­del­ten und aus­ge­teil­ten Brot.

Ich wün­sche Ihnen einen geseg­ne­ten Sonn­tag.


Franz Harin­ger,

Lei­ter Papst-Geburts­haus Marktl a.I.