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Bistum

Im Pfarrgemeinderat - aus Überzeugung!

Stefanie Hintermayr am 17.11.2021

Eva Kelbel Foto: Stefanie Hintermayr/pbp

Eva Kelbel ist Pfarrgemeinderätin aus voller Überzeugung. In ihrer Pfarrei Passau-Ilzstadt engagiert sie sich schon seit vielen Jahren. Daher kann sie zu den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 20. März 2022 jedem nur empfehlen, sich zu beteiligen.

Eva Kelbel (Pfarrgemeinderätin Passau-Ilzstadt)

Hei­mat: Mit die­sem einen Wort beschreibt Eva Kel­bel, was ihre Pfar­rei für sie bedeu­tet. Die Pfarr­ge­mein­de­rä­tin in Pas­sau-Ilz­stadt hat sich schon früh enga­giert, war in der Pfarr­ju­gend und Minis­tran­tin. Schon damals habe ich die­se Gemein­schaft als sehr wert­voll emp­fun­den“, erzählt sie. Und jetzt im Pfarr­ge­mein­de­rat emp­fin­de ich die­se Gemein­schaft als Fort­set­zung.“ Sie möch­te sich dafür ein­set­zen, dass auch ande­re Men­schen in der Pfar­rei hei­misch wer­den und blei­ben und die­se als Ort des Zusam­men­seins erle­ben. Ein rich­ti­ges High­light gibt es bei ihr nicht. Ich freue mich immer, wenn Leu­te zusam­men­kom­men und ins Gespräch kom­men –wo auch immer, bei­spiels­wei­se auf dem Kir­chen­platz, bei der Fron­leich­nams­pro­zes­si­on oder beim Kin­der­kreuz­weg.“ Und genau das sind auch die bei­den zen­tra­len Din­ge, die Eva Kel­bel am Her­zen lie­gen: das Zusam­men­wach­sen des gro­ßen Pfarr­ver­bands und die Kin­der- und Jugend­ar­beit. Vor allem die Minis­tran­ten­ar­beit möch­te ich ger­ne vor­an­brin­gen“, erklärt sie. Ich möch­te mich dafür ein­set­zen, dass wie­der mehr Kin­der Minis­tran­ten wer­den, weil ich es selbst als sehr schön emp­fun­den habe.“

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Franz Böhmisch (Pfarrgemeinderatsvorsitzender Passau-Innstadt)

Franz Böh­misch enga­giert sich von Kin­des­bei­nen an für sei­ne Pfar­rei. Ich möch­te, dass die nächs­ten Genera­tio­nen das auch erle­ben und dass Reli­gio­si­tät leben­dig bleibt“, erklärt der Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­de in Pas­sau-Inn­stadt zu sei­ner Haupt­mo­ti­va­ti­on, sich für sei­ne Pfar­rei zu enga­gie­ren. Kir­che lebt vor Ort. Und dazu braucht es einen Pfarr­ge­mein­de­rat, der Fes­te und der­glei­chen orga­ni­siert, Got­tes­diens­te mit­ge­stal­tet, etwas plant.“ Im sei­nem Pfarr­ge­mein­de­rat schät­ze er vor allem die gute Zusam­men­ar­beit aller mit ihren ver­schie­de­nen Talen­ten. Dass man so vie­le ver­schie­de­ne Men­schen ken­nen­lernt, die mit­ein­an­der Kir­che sind vor Ort, ist ein High­light für mich.“ Außer­dem berei­chern ihn Begeg­nun­gen mit jun­gen Gläu­bi­gen. Mit jun­gen Leu­ten Kir­che zu leben, macht mir schon Spaß“, erzählt Franz Böh­misch begeis­tert und denkt dabei z.B. an die Minis­tran­ten­wall­fahrt nach Rom 2018, die er mit­er­lebt hat. Ein kon­kre­tes Ziel hat er auch schon klar vor Augen. Mit einem Lächeln meint er: Es wäre schön, wenn eine Frau Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­de wür­de, damit auch bei uns in der Pfar­rei Gleich­be­rech­ti­gung umge­setzt wird.“ Auf die gesam­te katho­li­sche Kir­che bezo­gen wünscht er sich, dass Frau­en und Män­ner gleich­be­rech­tigt und in Soli­da­ri­tät mit­ein­an­der arbei­ten. Ich hof­fe, dass ich in mei­ner Pfar­rei mei­nen Bei­trag dazu leis­ten kann.“ Außer­dem möch­te der Reli­gi­ons­leh­rer künf­tig sei­ne Bibel­in­ter­es­sen stär­ker ein­brin­gen und die­se Begeis­te­rung gera­de auch und jun­ge Gläu­bi­ge weitergeben.

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Andrea Kleingütl (Pfarrgemeinderatsvorsitzende Nammering)

Die Sache Jesu braucht Begeis­ter­te! Das besagt schon ein bekann­tes Lied – und davon ist auch Andrea Klein­gütl über­zeugt. Sie ist Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­de in Fürs­ten­stein. Dass die katho­li­sche Kir­che aktu­ell eher durch Nega­tiv­schlag­zei­len in den Fokus der Gesell­schaft rückt, hält sie nicht davon ab, auch wei­ter­hin aktiv in ihrer Pfar­rei mit­zu­wir­ken. Ich enga­gie­re mich im Pfarr­ge­mein­de­rat, weil ich möch­te, dass unse­re Gesell­schaft und unse­re Gläu­bi­gen das Schö­ne, Gute, Posi­ti­ve wie­der bes­ser wahr­neh­men“, betont sie aus vol­ler Über­zeu­gung. Ein direk­tes High­light gibt es bei ihr nicht. Viel­mehr berei­chern vie­le klei­ne Schät­ze ihre Arbeit im Pfarr­ge­mein­de­rat. Mein High­light ist ein Sam­mel­su­ri­um aus sehr vie­len Begeg­nun­gen, schö­nen Gesprä­chen und Kon­tak­ten mit vie­len Men­schen.“ Am Her­zen liegt Andrea Klein­gütl, dass jeder Mensch sei­nen Platz in der Kir­che und in der Pfar­rei hat und fin­det. Des­we­gen möch­te ich wei­ter­hin ein gutes Ange­bot anbie­ten – neben den Sonn­tags­got­tes­diens­ten also auch spe­zi­el­le Ange­bo­te wie bei­spiels­wei­se Jugend­kreuz­we­ge, Ver­an­stal­tun­gen für Senio­rIn­nen, medi­ta­ti­ve Gebe­te und Vie­les mehr.“

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Weitere Stimmen: Überzeugt im Pfarrgemeinderat!

Der Pfarrgemeinderat kurz erklärt

Der Pfarr­ge­mein­de­rat ist das wich­tigs­te vom Bischof ein­ge­setz­te Lai­en­gre­mi­um auf Pfar­re­be­ne. Er nimmt dadurch eine Schlüs­sel­rol­le in der Gestal­tung des Pfar­rei­le­bens ein. Was die Pas­to­ral betrifft, hat er einen Sen­dungs­auf­trag inso­fern, als er das Lai­en­apos­to­lat vor Ort koor­di­niert und dort die apos­to­li­sche Tätig­keit im Sin­ne von Got­tes Kir­chen­volk för­dert. Der Pfarr­ge­mein­de­rat infor­miert, berei­tet Ent­schei­dun­gen vor und ent­schei­det mit, und ver­netzt Gruppen/​Initiativen. Hin­sicht­lich gesell­schaft­li­cher Belan­ge agiert er eigen­ver­ant­wort­lich, wie bei­spiels­wei­se bei Nach­bar­schafts­hil­fen, Bil­dungs­an­ge­bo­ten, Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und Bewah­rung der Schöp­fung. Damit gestal­tet der Pfarr­ge­mein­de­rat Kir­che vor Ort aktiv mit, gemein­sam mit dem Pfar­rer und pas­to­ra­len MitarbeiterInnen.

Weitere Informationen und Kontakt

Umfas­sen­de Infor­ma­tio­nen zu den Pfarr­ge­mein­de­rats­wah­len fin­den Sie hier auf unse­rer Web­site sowie auf der Web­site des Diö­ze­san­rats Passau: