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Ukraine Projekte Foto: Bayer / pbp

Seelsorge / Projekte vor Ort

Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick über seelsorgerische Hilfen und humanitäre Projekte in Satu Mare (Rumänien) und Lwiw (Ukraine).

Zusam­men mit einem star­ken Koope­ra­ti­ons­part­ner direkt im Grenz­ge­biet von Satu Mare wer­den wir unse­re Hilfs­pro­jek­te aus­bau­en, so Gene­ral­vi­kar Josef Ede­rer. Dort gibt es schon Jahr­zehn­te lang part­ner­schaft­li­che Ver­bin­dun­gen. Satu Mare liegt in direk­ter Grenz­nä­he zur Ukrai­ne. Täg­lich kom­men der­zeit hun­der­te Flücht­lin­ge an, die vor Ort men­schen­wür­dig auf­ge­nom­men und ver­sorgt wer­den müs­sen. Auch hier steht die Kir­che von Pas­sau – Cari­tas und Bis­tum — finan­zi­ell zur Sei­te, damit dies vor Ort gesche­hen kann“, so Ede­rer. Um Syn­er­gien best­mög­lich zu nut­zen, hat kurz­fris­tig auch ein Gespräch mit dem Mana­ging Direc­tor der Lind­ner Group, Hein­rich Büch­ner, statt­ge­fun­den. Die Fun­da­tia Hans Lind­ner – die rumä­ni­sche Orga­ni­sa­ti­on der Hans Lind­ner Stif­tung aus Arnstorf – ist mit dem Stif­tungs­vor­stand Tibor Koc­zin­ger bereits seit rund 30 Jah­ren in Satu Mare im Bereich Jugend­för­de­rung, Fort- und Aus­bil­dung und in der Unter­stüt­zung von not­lei­den­den Men­schen tätig und hat nun dort seit Kriegs­be­ginn ein gro­ßes Hilfs­pro­jekt auf die Bei­ne gestellt. Geflüch­te­te wer­den mit Not­un­ter­künf­ten, war­men Essen, aber auch Bera­tung und Seel­sor­ge versorgt.

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Nun wol­len die Fun­da­tia Hans Lind­ner und die Kir­che von Pas­sau ihre Hilfs­an­ge­bo­te bün­deln. Mit Cari­tas­di­rek­tor Dr. Ioan-Lau­rențiu Roman, Satu Mare, bestehen vor Ort bereits Ver­bin­dun­gen, auch mit ande­ren NGOs. Gemein­sam sind wir stär­ker. Logis­tik, Struk­tu­ren vor Ort und Hilfs­mit­tel kön­nen je nach Bedarfs­la­ge koor­di­niert orga­ni­siert und nach Satu Mare oder sogar direkt in die Ukrai­ne gebracht wer­den“, so Josef Ede­rer. Es kann sein, dass die­se Woche dut­zen­de Matrat­zen gebraucht wer­den. Nächs­te Woche aber drin­gend Lebens­mit­tel oder Medi­ka­men­te und medi­zi­ni­sche Gerä­te. Gemein­sam kön­nen wir Trans­por­te und Sach­spen­den koor­di­nie­ren und im regel­mä­ßi­gen Aus­tausch mit unse­ren Ansprech­part­nern eine ziel­ge­rich­te­te Mit­tel­ver­wen­dung – egal ob von Geld‑, Sach- oder Lebens­mit­tel­spen­den gewährleisten“.