Wer glaubt ist nie allein

  • Vatikanstadt. Papst Benedikt XVI. begeht den Welttag der Kranken am 11. Februar mit einer Messe im Petersdom. Zugleich erinnert das Kirchenoberhaupt damit an das 25-jährige Bestehen des Päpstlichen Rates für die Seelsorge im Krankendienst. Der 18. Welttag der Kranken steht unter dem Motto: «Die Kirche und der Dienst für die Notleidenden».

  •   Passau (iop). Am Donnerstag, 4. Februar, dankte Generalvikar Dr. Klaus Metzl 25 Frauen und Männern für ihren Dienst in der Diözese und verabschiedete sie in den Ruhestand. Der Generalvikar unterstrich das Engagement der ehemaligen Mitarbeiter, lobte ihren Einsatz und die Treue zum Arbeitgeber.

  • Passau. Beim Diözesan-Caritasverband Passau sind bisher 150.000 Euro an Spenden für Haiti eingegangen. Darin enthalten sind viele Privatspenden, aber auch die Gelder aus den Sonderkollekten in den Pfarreien, die für Haiti abgehalten wurden.

  • Kirchliche Mitarbeiter treffen sich zu Jugendseelsorgetagung in Passau

  • Begegnungstag der Ordensgemeinschaften mit Bischof Wilhelm Schraml am Fest „Darstellung des Herrn“ – Maria Lichtmess

  • Blasius gilt als einer der am meisten verehrten Heiligen. Er war Bischof im armenischen Sebaste und starb um das Jahr 316 unter dem römischen Kaiser Licinius nach grausamer Folter. Historisch gesicherte Erkenntnisse gibt es darüber hinaus nicht, dagegen existieren eine Reihe von Legenden über seine Person. Sein Festtag wird seit dem Mittelalter am 3. Februar gefeiert.

  • Sprecher und Koordinator der Priester, der Ständigen Diakone und kirchlichen Mitarbeiter

     Passau (iop). Wenige Wochen nach der Bildung der zehn neuen Dekanate im Bistum Passau hat Diözesanbischof Wilhelm Schraml die neuen Dekane ernannt. Auch deren Stellvertreter, die Prodekane, stehen fest. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre.

  • Längst ist Weihnachten vorbei. Kein Lämpchen glüht mehr in den Vorgärten. Christbäume sind längst entsorgt. So schnell die Weihnachtsdeko in Straßen kommt, so schnell ist sie kurz nach Neujahr wieder verräumt. Das Kirchenjahr ist da geduldiger; modern gesagt, „entschleunigt“.